Pig-Play, nicht nur..... auch Pet-Play

Wer einmal am Strick fest gemacht ist, der hat keine Chance mehr...

und andere Pet-Play-Varianten

Von Kindesbeinen an bin ich daran gewöhnt Tiere zu mästen, um sie dann als Lebensmittel zu verwenden.Meine Familie hatte die Kühltruhe über den Winter immer voll mit Kaninchen, Hühnern, Gänsen und Enten. Auch habe ich die jährlichen Hausschlachtungen auf dem Bauernhof meiner Großeltern noch gut in Erinnerung, da ich oft zur Hilfe herangezogen wurde. Ich weiß noch, als wenn es gestern gewesen wäre, wie die Sau am Strick in den Hof getrieben wurde. Nach Betäuben und Stechen und entborsten wurde sie dann an einer Holzleiter aufgehängt und weiter verarbeitet.

Als erfahrene Jägerin ist es für mich auch selbstverständlich den Moment des Todes beim Tier zu bestimmen. Meine Jahre im afrikanischen Busch haben mich noch mehr Gleichgültigkeit beim Töten des Wildes gelehrt. Es gehört nun eben zum Leben, oder auch Überleben.

 

Als Liebhaber des Pigplays seid ihr bei mir gut aufgehoben. Der kleine Schweinestall ist zum verweilen, mästen oder eingewöhnen. Bei mir kommt jeder auf seine Kosten, denn wer erst einmal mein Arbeitsfeld betreten hat, wird seiner Bestimmung zugeführt, ohne Gnade. Du bist bei mir ausgeliefert und wirst nur an den Beinen nach oben das Haus wieder verlassen. Wahlweise wird mit Bolzenschussapparat oder E-Zange gearbeitet....

 

Bei dem Rollenspiel wird niemanden ein Haar gekrümmt und ich bin für aussergewöhnliche Wünsche auch stets offen...

Für Neugierige, die die Szene nicht kennen.... Das ist ein Spiel, wo sich keiner am Töten der Tiere erregt, sondern sich der jenige in die Rolle des zu tötenden Tieres begibt. Die Macht u. Gleichgültigkeit der Metzgerin, die Auswegslosigkeit und die Behandlung als Schlachttier gibt hier den Kick. Keiner ergötzt sich am toten Tier !!